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06.03.2018
Kommunikationsmanager (IHK): Absolventin im Interview

Kommunikationsmanager (IHK): Eine Absolventin berichtet

Mit dem berufsbegleitenden Fernlehrgang in nur 9 Monaten zum/zur IHK-geprüften Kommunikationsmanager/in

Kleine und mittelständische Unternehmen wollen heute in der crossmedialen Kommunikation mitmischen. Dafür sind Allrounder gefragt, die in allen Kommunikationsbereichen mitwirken können. Interessierte Mitarbeiter sind in den Unternehmen oft vorhanden, viele empfinden dieses Berufsfeld aber als zu komplex. Berufsbegleitende Weiterbildung in nur 9 Monaten zum/zur IHK-geprüften Kommunikationsmanager/in kann hier Berufseinsteiger wie auch langjährige Mitarbeiter „updaten“.

Wie das erfolgreich gelingen kann, zeigt das Beispiel unserer Absolventin Julia Kopaunik, die sich ganz bewusst für den berufsbegleitenden Lehrgang „Kommunikationsmanager/in (IHK)“ entschieden hat. Nach einigen Berufsstationen im Marketing, arbeitet sie heute als verantwortliche Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der peiker CEE GmbH in Bad Homburg. Ihr Fazit: Wer heute erfolgreich Aufmerksamkeit erlangen möchte, braucht in erster Linie ein gutes Konzept und muss wissen, wie er seine Zielgruppen effektiv erreichen kann. Für sie war der Fernlehrgang ein voller Erfolg - hier das Interview mit Julia Kopaunik:

Warum haben Sie sich für den berufsbegleitenden Lehrgang Kommunikationsmanager/in (IHK) entschieden?

Ich habe mich ganz bewusst für diesen Lehrgang entschieden, da mich in erster Linie seine Inhalte interessiert haben und ich mein bisheriges Wissen im Bereich „Kommunikationsmanagement“ noch weiter ausbauen und vertiefen wollte. Außerdem war mir der IHK-Abschluss wichtig.

In welcher Hinsicht konnte der Lehrgang noch wertvolle Inhalte für Sie liefern?

Vor allem im Bereich „Integrierte Kommunikation“. Durch den Lehrgang habe ich eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Wer heute erfolgreich Aufmerksamkeit erlangen möchte, braucht in erster Linie ein gutes Konzept und muss wissen, wie er seine Zielgruppen effektiv erreichen kann. Der Lehrgang liefert hilfreiche Tipps, um Kommunikationsaktivitäten strategisch zu planen und erfolgreich umzusetzen.

Inwieweit konnten Sie diese Inhalte für Ihre jetzige Berufstätigkeit einsetzen und verwerten?

Durch den Lehrgang verstehe ich nun noch besser, warum es so wichtig ist, ganzheitlich bzw. „crossmedial“ zu kommunizieren, um größtmöglichen Erfolg mit Kommunikationskampagnen zu erzielen.

Welche Inhalte waren Ihnen besonders wichtig und warum?

Ich arbeite in einem „jungen“ Unternehmen, das sich noch im Aufbau befindet und seine Produkte erfolgreich am Markt positionieren muss. Und da ich für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig bin, war es mir natürlich besonders wichtig, etwas über die Planung von Kommunikationsstrategien zu erfahren und zu lernen, wie man erfolgreich Kampagnen entwickelt.

Wie fanden Sie die Gewichtung Praxis und Theorie?

Ich habe mehr von den Seminaren und Webinaren profitiert, als von den Lehrheften. Der persönliche Austausch mit den Dozenten ist meiner Meinung nach immer noch die beste Methode, sich neues Wissen anzueignen. Außerdem sind alle Dozenten des Lehrgangs aus der Praxis und versuchen, ihre Erfahrungen anschaulich zu vermitteln.

Wie wichtig war Ihnen der Austausch mit anderen Teilnehmern?

Für mich war es interessant, sich mit Teilnehmern auszutauschen, die in ähnlichen Bereichen wie ich arbeiten. Unsere Gruppe war allerdings gemischt. Nicht alle hatten bereits langjährige Berufserfahrung oder kamen aus der Kommunikationsbranche.

Der Lehrgang ist berufsbegleitend, wie konnten Sie Beruf und Weiterbildung miteinander vereinbaren?

Mir war wichtig, dass das, was ich lerne, auch hängen bleibt. Unter der Woche abends lernen war für mich eine echte Herausforderung, zumal ich einen Vollzeitjob habe, der mich ziemlich fordert. Deshalb habe ich überwiegend am Wochenende gelernt, wenn ich einen klaren Kopf hatte und mich voll und ganz auf den Lehrstoff konzentrieren konnte. Besonders vorteilhaft fand ich, dass die Seminare am Wochenende waren und man nicht extra einen Tag frei nehmen musste.

Was würden Sie zukünftigen Teilnehmern des Lehrgangs raten?

Mich hat das Thema Kommunikationsmanagement generell sehr interessiert. Wenn ich beim Lehrstoff ein Thema besonders spannend fand, habe ich dazu recherchiert und versucht, mir zusätzliche Informationen zu besorgen. Letztlich muss jedoch jeder selbst für sich entscheiden, wie viel Engagement er in seine Weiterbildung investieren möchte.

Welche maßgeblichen Veränderungen sehen Sie im weiten Berufsfeld „Kommunikation“ gegenüber dem engeren Berufsfeld „Public Relations“?

Public Relations ist ein wichtiger Bestandteil des Bereichs „Kommunikation“, aber eben auch nur einer von vielen. Heutzutage haben wir so viele Möglichkeiten, mit unseren Zielgruppen in Kontakt zu treten. Es ist quasi gar nicht möglich, nicht zu kommunizieren. Die Frage ist viel mehr, wie und über welche Kanäle kommuniziert werden muss, um größtmöglichen Erfolg zu haben. Deshalb reicht es meiner Meinung nach auch nicht mehr aus, nur auf einen Bereich spezialisiert zu sein. Heute sind Allrounder gefragt, die in allen Kommunikationsbereichen mitwirken können. Denn eines ist klar: Das Berufsfeld „Kommunikation“ bietet sehr viele Vorteile, verlangt aber auch, sich kontinuierlich weiterzubilden.

Der nächste 9-monatige Fernlehrgang zum/zur geprüfte(r) Kommunikationsmanager/in (IHK) startet ab 1. April 2018. Mehr Informationen: www.studieninstitut.de/kommunikationsmanager

Fotonachweis: privat Julia Kopaunik /Studieninstitut für Kommunikation

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