Wertvolle Tipps – nicht nur für Gründer

Angehender Veranstaltungsfachwirt (IHK) und Junggründer Christoph Bredemeyer im Interview

Missverständnisse in der Kommunikation erschweren den Arbeitalltag - auch in der Veranstaltungswirtschaft. Um hier Fehler zu vermeiden und die Kommunikation zu verbessern, ist das Seminar „Mitarbeiterführung und Kommunikation“ Teil des Lehrgangs zum/zur Veranstaltungsfachwirt/in (IHK). Christoph Bredemeyer war begeistert- und hier erzählt er, wieso.

Herr Bredemeyer, Sie absolvieren ja derzeit eine Weiterbildung zum Veranstaltungsfachwirt (IHK)! Warum hat Sie ausgerechnet das Seminar "Mitarbeiterführung und Kommunikation" so begeistert?

Die Veranstaltungswirtschaft ist einfach eine sehr kommunikative Branche in vielerlei Hinsicht. Und da unsere Kommunikation bekanntlich häufig von unglücklichen Missverständnissen geprägt ist, halte ich solch ein Kommunikationstraining für sehr wertvoll. Meine Motivation war es, in Zukunft Missverständnisse durch eine bessere Kommunikation vermeiden zu können und ich glaube, dass ich das auch erreicht habe.

Besonders haben Ihnen ja die praktischen Elemente des Seminars gefallen, was konnten Sie für sich persönlich mitnehmen?

Für mich persönlich habe ich den Versuch mitgenommen, mich künftig weniger zu rechtfertigen. Ich habe gelernt, dass wir in der Regel dazu neigen, uns ständig zu rechtfertigen, obwohl wir es in den meisten Situationen gar nicht müssten und es Dinge oft auch verkompliziert. Auch die wunderbare Methode der gewaltfreien Kommunikation setze ich seit dem Training wieder häufiger erfolgreich ein.

Warum sollten auch andere Gründer und Mitarbeiter aus der Veranstaltungs- und Messebranche ihre Kommunikationskenntnisse verbessern? Welche Vorteile sehen Sie für den Arbeitsalltag? Könnten so Fehler vermieden werden?

Ich kann nur nochmal wiederholen, was ich schon bei der ersten Frage geantwortet habe. Missverständnisse können fatale Folgen haben, insbesondere im Veranstaltungsmanagement. Hier geht es in der Regel um viele Details und eine minutiöse Planung. Ein unglückliches Missverständnis kann in dieser Konstellation schwerwiegende Folgen haben und im Zweifel den Erfolg einer ganzen Veranstaltung gefährden. Durch die richtige Art zu kommunizieren, kann ich hier definitiv vielen Fehlern vorbeugen. Abgesehen davon ist auch der Arbeitsalltag mit den Kollegen entspannter, wenn ich weiß, wie ich im Idealfall mit ihnen kommunizieren sollte.

Was sind Ihre nahen Pläne und Ziele nach dem Abschluss als Veranstaltungsfachwirt (IHK)?

Gerade gründe ich eine GmbH, mit der ich ab dem kommenden Jahr vorwiegend eigene Veranstaltungen in der Region Trier realisieren werde. Der Schwerpunkt wird dabei auf Konferenzen und Messen liegen und der Fachwirt ist zusammen mit meinem Abschluss als Veranstaltungskaufmann die ideale Qualifikation für dieses Vorhaben. Die erste große Veranstaltung, die ich selbst umsetzen werde, ist im September 2020 der Wirtschaftsgipfel Region Trier. Eine sehr spannende und für die Region einzigartige Kombination aus Konferenz und Messe für Entscheider und Führungskräfte aus der regionalen Wirtschaft.

Herr Bredemeyer, dafür wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg!

 

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