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11.07.2017
IT-Sicherheits-Kongress 2017 von TÜV Rheinland: Digitale Transformation (ab)sichern. Risiken mindern

i-Wahn? Unternehmen müssen nie dagewesene Komplexität meistern

Anforderungen im Zuge der digitalen Transformation steigen, auch was das Thema IT-Sicherheit betrifft.

Derzeit leben etwa 7,3 Mrd. Menschen auf diesem Planeten. Mehr als 15 Mrd. internetfähige Geräte sind im Umlauf. Rund 3 Mrd. Erdenbürger nutzten 2015 das Internet. Bis 2020 wird die Zahl der Internet-Nutzer schneller wachsen als die Weltbevölkerung. Die wahre Revolution allerdings liegt in der Bestandsentwicklung der vernetzten Geräte. Heißt übersetzt: Die Anzahl dieser Geräte wird bis 2020 auf rund 50 Milliarden explodieren. Das ist mehr als sechsmal so viel wie heute – in nur drei Jahren. Ein Großteil davon werden Internet-of-Things-Devices und Systeme sein, die über Sensortechnik und das Internet kommunizieren.

Was bedeutet das für Wirtschaft und Industrie?
Laut Studien planen 89 Prozent der deutschen Unternehmen die Einführung von IoT-Technologien bis 2019, um auf den Bedarf nach höherer Innovationsfähigkeit und Effizienz zu antworten. Ohne Investments geht das nicht: Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner rechnet damit, dass die Welt nahezu 3000 Milliarden Dollar in IoT-Hard- und Software investiert. 
Ein finanzieller Kraftakt. Zugleich müssen Unternehmen eine nie dagewesene Komplexität meistern, gerade mit Blick auf Sicherheitsfragen (mehr dazu in den aktuellen Cyber Security Trends 2017 von TÜV Rheinland).
Daher fokussiert sich auch der IT-Sicherheits-Kongress, ausgerichtet von TÜV Rheinland, auf übergreifende sicherheitsrelevante Themen der digitalen Transformation sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung. Björn Haan, Geschäftsführer im Geschäftsfeld Cyber Security und Frank Luzsicza, Leiter des Geschäftsbereichs ICT & Business Solutions, TÜV Rheinland, erläutern in ihrer Keynote, warum Unternehmen Informationssicherheit als erfolgskritische Grundlage und als Treiber der Digitalisierung verstehen müssen. Dr. Sando Gaycken, Gründer und Direktor des Digital Society Institute Berlin, ESMT Berlin, plädiert dafür, Cybersicherheit angesichts unbekannter Risiken noch einmal ganz anders zu denken. Informationen zu weiteren Themen und Rednern lesen Sie bitte im Programm.  
Zur Anmeldung nutzen Sie bitte den Aktionscode ITSK17_1a

Text: TÜV Rheinland
Lektorat: Studieninstitut für Kommunikation
Bildquelle: thinkstock©LindaMarieB

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