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10.02.2017
Studieninstitut Interview mit CEO Granpasso GmbH zur EuroShop 2017

Das große Studieninstitut-Interview: mit dem CEO der Granpasso GmbH, Paolo Anania, zur EuroShop 2017

Studieninstitut Interview mit CEO Granpasso GmbH zur EuroShop 2017

Zum ersten Mal findet auf der größten Messe für Einzelhandel, der EuroShop in Düsseldorf, das Expo & Event Forum statt: in Halle 4, Stand A 55. Mit-Initiator ist das Studieninstitut für Kommunikation. Einer der Redner: Paolo Anania, CEO der Granpasso GmbH, Experte für digitale Strategien und Storytelling - zu hören und zu befragen am Donnerstag, 9. März 2017. Wir wollten im Interview schon vor der EuroShop wissen, wie Granpasso Unternehmen bei der Suche nach der geeigneten Strategie in der digitalen Welt unterstützen kann.

Studieninstitut: „Herr Anania, Ihr Unternehmen positioniert sich selbst im Markt als Full Service Partner für Digitale Strategien. An anderer Stelle habe ich im Netz gelesen, dass Granpasso eine Hybridfirma aus Marketingberatung und Werbeagentur für den Mittelstand sei. Das wirft Fragen auf – was genau kann Granpasso für mich als KMU-Unternehmer denn leisten?“

Anania: „Wenn Sie noch weiter recherchieren, so finden Sie zusätzlich noch den Begriff Digital Accelerator ... Und all das steht nicht im Widerspruch zueinander, sondern zahlt auf das von uns stets visierte Ziel ein: Unseren Klienten nachhaltiges Wachstum in den Märkten von Morgen zu sichern. Dazu gehört auch die digitale Transformation.

Studieninstitut: „Wie gehen Sie vor, wenn Sie von ‚digitalen Strategien‘ sprechen? Was sind die ersten Schritte Ihrer Beratung? Und worüber sollte sich wiederum der Unternehmer im Vorfeld Gedanken gemacht haben?“

Anania: „Im ersten Schritt geht es meist darum, Unternehmen in ihrer aktuellen Situation abzuholen. Dann setzt man ein Team zusammen mit den individuell benötigten Skills. Diese Teams können die Einfärbung eines Teams haben, wie man sie etwa aus einer Digitalagentur kennt, es können aber auch reine Consultants sein, die rein strategisch agieren – aber eben auch reine Coder und Designer sein. Das ist es je Projekt sehr unterschiedlich, von daher gibt es keinen Standardablauf. Für die Digitale Transformation gibt es kein Patentrezept. Es ist wie eine Reise, auf die wir uns mit internen und externen Teams begeben. Unsere Kunden können mit uns ihre Teams also auf Zeit erweitern.“

Studieninstitut: „Machen Unternehmen da auch Fehler? Überschätzen sie vielleicht auch den Wissensstatus ihrer Mitarbeiter? Denn dieser Prozess der Digitalisierung muss ja intern von den entsprechend qualifizierten Mitarbeitern begleitet werden…“

Anania: „Natürlich, Fehler gehören zu einem Transformationsprozess dazu. Es geht ja darum, dass sich ganze Organisationen, Teams, Jobprofile, Technologien und Medien verändern: Das bleibt es nicht aus, dass man auch mal Dinge wagen muss, die mit einem gewissen Restrisiko behaftet sind. Die Kunst liegt darin, Fehler schnell zu identifizieren und daraus Learnings zu ziehen. Und ja, Sie haben Recht: Man überschätzt sich oft selbst oder man will in einer Art „digitalem Aktionismus“ recht schnell alles abarbeiten – da mutet manch einer sich und seinen Ressourcen einfach zu viel auf einmal zu.“

Studieninstitut: „Gibt es ein Unternehmen aus Ihrem Kundenkreis, dass diesen Prozess vorbildlich angegangen ist?“

Anania: „Ich bin immer dann sehr beeindruckt von Kunden – und das ist unabhängig von der Unternehmensgröße und Budgets – wenn sie es schaffen, digitale Transformation auf den verschiedenen Ebenen voranzutreiben: Kunden, die es schaffen die strategische Perspektive nicht zu verlieren und dennoch in der Umsetzung Entscheidungen zu treffen und Gas geben. Kunden, die sich auch von ihren Prozessen her so transformieren, dass plötzlich verschiedenste Abteilungen an einem Tisch sitzen und für sich recht selbstständig Aufgabenstellungen formulieren. Das beeindruckt mich sehr. Wir arbeiten immer daraufhin. Manche unserer Kunden bringen schon in diesem Punkt sehr viel mit, auf dem man perfekt aufbauen kann.“

Studieninstitut: „KI, der Roboter als Kollege oder Konkurrent – was glauben Sie, wird sich maßgeblich an unseren Arbeitsplätzen in den nächsten Jahren verändern?"

Anania: „Jeder menschliche Kollege kann ja auch ein Konkurrent sein, oder ein Freund, oder ein Unterstützer – da fragt man sich ja auch nicht: Wie können wir ohne Kollegen auskommen. Die Diskussion um wegfallende Arbeitsplätze durch neue Technologien hat es ja schon oft in der Geschichte gegeben. In der Rückschau zeigt sich dann, dass es doch meist ganz anders gekommen ist, als man gedacht hat.“

Studieninstitut: „Herzlichen Dank für das Interview!“

Das Interview führte Tanja Barleben, Pressesprecherin der Studieninstituts für Kommunikation GmbH.

Paolo Anania von Granpasso live erleben und befragen können Sie auf der EuroShop, der weltweit größten Retail-Messe in Düsseldorf, die vom 5. bis 9. März stattfindet: im Forum Expo & Event Marketing in Halle 4/5 am Donnerstag, 9. März, um 11:30 Uhr.Alle Informationen zu allen Rednern und Vorträgen finden Sie hier…

Granpasso Digital Strategy
Granpasso Digital Strategy ist auf die Entwicklung und Implementierung digitaler Strategien für Unternehmen und deren Marken, Produkte und Services fokussiert. Als Strategie- und Markenberatung im Themenfeld der Digitalen Transformation hilft Granpasso, die Chancen der digitalen Welt zu erkennen, daraus Kommunikations- und Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum in den Märkten von morgen zu schaffen – von der Digitalisierung des Produktportfolios über die performance-orientierte Schaffung von digitaler Kommunikation durch innovative Designs sowie moderne Web- und Anwendungsentwicklung bis hin zu digitalen Business Innovations.

Ansprechpartner:
Paolo Anania, CEO
E pa@granpasso.de
T 0211 / 157677-0
W www.granpasso.de

Granpasso Digital Strategy GmbH
Hildebrandtstr. 11
D-40215 Düsseldorf

Bildquelle: Granpasso GmbH

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