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Pressemitteilung vom 02.03.2017

Zahl der Fern-Studenten laut Trendstudie 2016 verdoppelt

Berufsbegleitende Bachelor-und Master-Studiengänge im Trend// Beispiel Event- und Messemanagement

Für viele Berufstätige stellt ein Fernstudium die einzige Möglichkeit dar, einen akademischen Abschluss zu erwerben. Im Jahr 2016 waren in Deutschland knapp 160.000 Studierende in Fernstudiengängen eingeschrieben. Die Zahl der Fernstudierenden hat sich damit in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt. Fernstudienprogramme sind mittlerweile ein wichtiger Zweig der deutschen Hochschulbildung. Zu diesem Ergebnis kommt die Trendstudie Fernstudium 2016 der Internationalen Hochschule Bad Honnef-Bonn (IUBH).
Wichtigste Gründe für die Aufnahme eines Fernstudiums sind laut IUBH-Befragung mit mehr als 70 Prozent die Verbesserung der individuellen Chancen am Arbeitsmarkt und die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. Finanzielle Verbesserungen durch den Erwerb eines Hochschulabschlusses sind für mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) bedeutsam, die Vertiefung fachlicher Qualifikationen rangiert knapp danach.

Die Vorteile des Fernstudiums: parallel zu Job weiterbilden
Neben der fachlichen Weiterqualifizierung bietet ein berufsbegleitendes Studium die Vorteile der flexiblen Zeiteinteilung, E-Learning-Angebote sowie die Kombination von Fern- und Präsenzstudium. Die berufsbegleitenden Fernstudiengänge der Technischen Universität Chemnitz education (TUCed) und des Studieninstituts für Kommunikation decken genau das ab. Beispiele sind das berufsbegleitende Fernstudium Bachelor of Science (B.Sc.) für Event- und Messemanagement sowie der Master of Business Administration (MBA) Eventmarketing. Die gestiegenen Ansprüche von Arbeitgebern im Veranstaltungs- und Messemarkt bestätigt Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts: „Wer heute Top-Positionen im Management erreichen will, muss sich nebenberuflich weiterbilden. Denn der Bedarf an qualifizierten Fachkräften, die akademisches Wissen mit eigener Berufserfahrung kombinieren können, steigt.“

Der nächste Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) für Event- und Messemanagement startet zum Sommersemester ab April 2017. Das Studium ist modular aufgebaut und wird mit einer Regelstudienzeit von acht Semestern angeboten. Wer bereits eine fachspezifische Ausbildung oder einschlägige Berufskenntnisse vorweist, kann nach Anerkennung selbiger das berufsbegleitende Studium auf sechs Semester verkürzen. Als erster universitärer Studiengang in diesem Berufsfeld wird den Studierenden die einzigartige Verbindung von wissenschaftlichen Grundlagen- und praxisnahem Fach- und Spezialwissen im Messe- und Eventbereich angeboten. Ein besonderer Vorteil für die Teilnehmer und auch ihre Arbeitgeber ist das über mehrere Semester laufende Berufsfeld-Projekt, begleitet durch Fachdozenten.

An den Bachelor lässt sich der Master of Business Administration (MBA) Eventmarketing ideal andocken. Auch dieser Studiengang verläuft komplett berufsbegleitend und wird von der Technischen Universität Chemnitz education (TUCed) in Zusammenarbeit mit dem Studieninstitut für Kommunikation offeriert. Start des 14. Studiengangs ist im Oktober 2017.
Erfolgreiche Absolventen des Studiengangs erhalten mit dem Master of Business Administration (MBA) Eventmarketing einen staatlich und international anerkannten Universitätsabschluss für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz. Neben dem Abschlusszeugnis bekommen sie zudem ein englischsprachiges „Diploma Supplement“ mit der Beschreibung der Studieninhalte für einen beruflichen Auslandsaufenthalt. Ferner wird die internationale Vergleichbarkeit der Studienleistungen durch die Vergabe von Leistungspunkten (MBA Eventmarketing = 120 Leistungspunkte) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) gewährleistet. In Deutschland ist dieser universitäre und berufsbegleitende MBA-Studienabschluss bisher einzigartig.

Informieren Sie sich direkt bei unserer Beratung unter der Rufnummer 0800/77 92 37-0
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Bildquelle: Fotolia/ Studieninstitut für Kommunikation


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Tanja Barleben

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Tanja Barleben
Pressesprecherin
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